13. Oktober 2015 Dienstag. Die Gottesmutter spricht am Fatima- und Rosa-Mystica-Tag nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Der Marienaltar und der Opferaltar waren während der Heiligen Opfermesse in goldenes Licht getaucht. Die Gottesmutter war ganz in weiß gekleidet. Die Rosen waren mit glitzernden Perlen und Diamanten geschmückt sowie auch der Rosenstrauß vor der Herz-Jesu-Statue. Beide Herzen wurden während der Heiligen Opfermesse miteinander verbunden. Sie waren mit Dornen umwunden.

Die Rosenkönigin von Heroldsbach und die Unbefleckt Empfange Mutter vom Sieg werden heute sprechen:

Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von Heroldsbach, Wigratzbad und alle Meine Gläubigen, die an diese Botschaften glauben, Ich liebe euch alle sehr. Ich möchte euch vor dem kommenden Unglück, das auf alle zukommen wird, bewahren. Die Krise in dieser katholischen Kirche ist nicht mehr aufzuhalten. Der Böse hat im vollen Umfang mit der Homosexualität Einzug gehalten. Wie oft, Meine geliebten Kinder, habe Ich euch gewarnt: ‚Bleibt aus diesen modernistischen Kirchen heraus und geht in eure Häuser, geht in Hauskapellen und feiert dort das Heilige Tridentinische Opfermahl nach Pius V. Dann seid ihr geschützt und habt täglich eine gültige Heilige Opfermesse nach der DVD. Diese könnt ihr euch besorgen (0551/3054480).

Die Zeit ist gekommen, Meine geliebten Kinder, da der Himmlische Vater Seinen Zornesarm hat sinken lassen und eingreifen wird. Sehr schwer fällt es Ihm, dass viele Priester auch heute noch nicht bereit sind, diesen schwersten Weg der Sühne einzuschlagen für diese modernistischen Vergehen, die die Priester selbst veranlasst haben, denn nach dem II. Vat. Konzil wurde so viel verändert, so dass man auch das Allerheiligste mit ungeweihten Händen austeilt. Das war ein sehr großes Vergehen und man tut es auch heute noch, denn man hält die Laien an, dies zu tun. Und doch bleibt es nur den geweihten Händen der Priester überlassen, dieses Allerheiligste in der Mundkommunion den Gläubigen auf die Zunge zu legen. Nichts anderes entspricht der Gnadenfülle. Wie sehr schmerzt es Meinen Sohn, wenn Meine Priestersöhne Ihm nicht gehorchen und dieser Heiligkeit nicht nachstreben.

Sie sind dem Untergang geweiht, wenn sie sich nicht ändern wollen. Es liegt wirklich an ihrem eigenen Willen. Ich, als Himmlische Mutter, durfte oft ihre Herzen berühren und wollte sie an Mein glühendes, liebendes, Unbeflecktes Herz ziehen. Sie sollten sich diesem Unbefleckten Herzen weihen, um ganz und gar den Schutz des Himmels zu erfahren. Noch immer sind sie nicht bereit dazu. Halsstarrig sind sie geworden und glauben nicht daran, dass der Himmlische Vater in Seiner großen Allgewalt und Allmacht eingreifen wird. Es ist sehr traurig für Ihn, dass diese Sühnenacht, die ihr für Meine Priestersöhne aufgeopfert habt, so wenig Erfolg gebracht hat. Viele Priester wurden in ihren Herzen angerührt, doch sie denken an ihre eigene Macht, an ihr eigenes Wohlergehen und begehen weiterhin die schwerste Sünde der Unreinheit, die Mir, eurer reinsten, liebsten Mutter sehr weh tut.

Die Reinheit ist bei den Priestern gefragt. Nur dann lässt sich Jesus Christus in diesen reinen geweihten Händen verwandeln. Anders ist es nicht möglich. Jesus Christus selbst kommt mit Gottheit und Menschheit in eure Herzen und möchte euch berühren, möchte bei euch sein, möchte euch allen Seine Liebe schenken, die Er nur für euch aufbewahrt hat. Er liebt euch so sehr und möchte euch umarmen in Seiner übergroßen Liebe. Sie ist unermeßlich groß, so dass ihr es nicht fassen könnt. Cherubim und Seraphim fallen während der Heiligen Wandlung vor Ihm nieder. Es ist ein heiliger Augenblick, den ihr niemals in diesem Geheimnis erfassen könnt. Und doch ist er so groß. Fallt nieder vor Ihm, denn Er möchte euch berühren und lieben. Sein liebendes Herz möchte Er mit euch verbinden.

Meine geliebten Marienkinder, Meine Vaterkinder, macht dem Vater eine große Freude. Bleibt bei Ihm, opfert Ihm alles auf und sühnt für diese modernistische Kirche, damit ihr bald in einer glorreichen Kirche das Heilige Opfermahl feiern könnt und dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. sich in der ganzen Welt verbreitet.

Der Himmlische Vater spricht:
Diese Bischofssynode wird bald zu Ende gehen, Meine Kleine, dann werden deine Schmerzen erträglicher werden. Sühne für das, was dort geschieht, denn es wird eine große Spaltung geben. Ganz nahe steht ihr an diesem Wendepunkt. Habt keine Angst, wenn dies geschieht. Ich werde alles regeln, denn Ich bin der Allgewaltige Gott und der Allmächtige. Ich habe die Herrschaft in die Hand genommen. Dieser falsche Prophet wird nicht mehr lange auf dem Papststuhl sitzen, sondern es wird sich alles zum Guten ändern. Harrt aus und glaubt an die Wahrheit, die Ich euch verkünden werde. Achtet auf Meine Informationen und geht diesen nach. Dann seid ihr geschützt. In Meiner Liebe überwache Ich alles. Der Böse wird weiterhin umhergehen, aber Ich schütze euch. Ich gebe euch die Worte ein, die ihr sagen sollt, wenn ihr vom Bösen bedroht werdet. Er wird euch nichts anhaben können, denn Ich sende euch zur rechten Zeit alle Engel.

Eure liebste Mutter lässt euch nie allein. Sie umarmt euch nun in Göttlicher Liebe, Treue und Sanftmut, und segnet euch in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt weiterhin dem Himmel treu, denn ihr werdet geliebt von Ewigkeit her. Amen.


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Anne Mewis
Kiesseestr. 51a
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