20. Januar 2013 Zweiter Sonntag nach Erscheinung. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Der Opferaltar, der Marienaltar und auch der Christbaum waren in gleißendes Licht getaucht. Rundherum waren die Engel anwesend und beteten kniend schwebend das Allerheiligste an. Sie scharten sich auch ganz besonders um den Marienaltar und dort um das Jesuskind. Die Gottesmutter erstrahlte im gleißenden goldenen Licht. Auch alle Figuren waren hell erleuchtet.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige von nah und fern, heute, an diesem zweiten Sonntag nach Erscheinung, werde Ich euch eine wichtige Botschaft mitteilen.

Ja, Meine Geliebten, die Zeit rückt immer näher, dass Meine liebste Mutter mit Meinem Sohn Jesus Christus am Firmament erscheinen werden.

Glaubt und vertraut! Noch hat der Böse die Macht. Noch habe Ich es zugelassen, dass er die Macht nicht verliert. Aber bald wird es so weit sein, dass die Gottesmutter, Meine liebste Mutter, mit euch der Schlange den Kopf zertreten wird.

Meine Geliebten, in Wigratzbad wird das große Geschehen stattfinden, das Ich euch angekündigt habe. Viele haben an diese, Meine Botschaften, geglaubt, doch einige sind abgeirrt. Leider hat der damalige Direktor viel Unheil dort an diesem Gnaden- und Gebetsort Wigratzbad angerichtet. Wie es Meine Botschaften verkünden, wurde er von diesem Platz gefegt. Von heute auf morgen musste er diese Heilige Sühnekirche verlassen. Alles war dort geheiligt und vorbereitet für dieses Kommen, das Kommen Meines Sohnes Jesus Christus. Dort hat jedoch der Böse gewaltig eingegriffen. Doch Ich, der Himmlische Vater, habe Meine Allmacht über diese Meine Gebetsstätte und den Wallfahrtsort Meiner Himmlischen Mutter kommen lassen. Meine Botschaften, die Ich durch Meine Botin verkünde, entsprechen der vollen Wahrheit. Doch dieser Direktor hat verbreitet, dass sie des Teufels sind. Und das schadete ihm selbst. Er wurde hinweggefegt durch Meine Allmacht.

Genauso wird es dem Wallfahrtsort und der Gebetsstätte Heroldsbach ergehen. Dieser Rektor hat Meiner Mutter viel Schaden zugefügt. Er selbst hat Meine Mutter weinen sehen und hat die Tränen vertauscht mit Leitungswasser. Wie bitter ist dies für Meine Himmlische Mutter gewesen. Sie hat Tränen vergossen um diese Gebetsstätte. Auch diese kleinen Kinder, die vorgesehen waren, die Erscheinungen Meiner Mutter wahrzunehmen, sie wurden schon zu Beginn der Erscheinungen verfolgt und bösartig attackiert. Einige haben gelitten bis zu ihrem Tode und die anderen leiden heute noch.

Und jetzt wird dieser Wallfahrts- und Gebetsort von diesem Rektor angegriffen. Auch er wird weggefegt, so wie Ich es will. Ich werde wirken in Meiner Allwissenheit, Allmacht und Allgewalt. Alles wird nach Meinem Plan und Meinem Wunsch erfüllt werden.

Du, Meine geliebte Botin, hast dort ausgelitten. Bis Ich diesen Gebetsort gereinigt habe, wird die kleine Schar nicht von Mir dorthin gesandt werden. Harrt aus! Alle Botschaften, die dort verkündet wurden, entsprechen der vollen Wahrheit. Meine geliebte Gefolgschaft, nehmt das bitte in euch auf und geht diesen Meinen Wünschen nach.

Das Hausverbot wurde in Heroldsbach ausgesprochen, doch es wurde nicht von Bamberg anerkannt. Dieser Brief wurde auch ins Internet hineingestellt.

Du, Mein geliebter Erzbischof von Bamberg, hast versagt, denn du hast gewusst, dass das die Wahrheit ist und dass diese Wahrheit nicht geleugnet werden kann und diese, Meine kleine Schar, nicht verfolgt werden darf, besonders nicht Meine Botin. Sie ist von Mir, dem Himmlischen Vater, auserwählt und wird nach Meinem Wunsch und Plan dorthin gesandt, nicht nach euren Plänen. Ich gebe ihr und ihrer kleinen Schar die Order, wann es so weit ist, dass sie wieder dort anwesend sein werden. Dann werden sie die Wahrheit künden und verkünden.

Dich, Meinen geliebten Rektor, habe Ich aufmerksam machen wollen über deine Unwahrheiten, über deinen Irrglauben, über deine Verfolgung, die du den anderen angedeihen lässt. Ist das richtig, was du machst? Darfst du das liebste Jesuskind in einen Schrank sperren, wenn es weint? Du hast dies öffentlich verkündet, dass es nun nicht mehr weint, weil du es in einen Schrank gesperrt hast. Wie bösartig gehst du vor, und wie liebevoll sind doch Meine Worte. Meine Kleine sühnt auch für dich.

Darum bitte Ich dich, höre auf mit diesen Bösartigkeiten, denn du stehst am Rande des Abgrunds. Es ist nur ein kleiner Schritt und schon fällst du für ewig in diese Abgründe hinein. Willst du das oder willst du umkehren? Meine Botin wird dich anstoßen in deinem Herzen. Bis jetzt sind deine Herzenstüren verschlossen. Du musst sie öffnen, damit du die Wahrheit in deinem Herzen aufnehmen kannst. Du musst die liebste Gottesmutter verehren. Du musst dieses Tränenwunder anerkennen, das an diesem großen internationalen Wallfahrtsort geschehen ist. Aber du willst es nicht und auch die Diözese Bamberg erkennt es nicht an. Doch du wirst sehen, was nach Meinem Wunsch und Willen geschieht.

Ihr habt nicht das Recht, gegen Mich, den Himmlischen Vater, in Meinen Boten so stark vorzugehen. Ihr verfolgt und verleumdet sie, weil alles dem Irrglauben entsprechen soll.   I h r   seid im Irrglauben und nicht Meine Botin. Und darum bitte Ich euch dringendst: Kehrt um und geht Meinen Worten und Meiner Liebe nach! Die Liebe ist ausschlaggebend, die ihr nicht habt, denn wenn ihr die Liebe hättet, die göttliche Liebe, so würdet ihr die Wahrheit erkennen. Nur die Liebe zählt, Meine Geliebten!

Und heute, am Tag des ersten Wunders in Kanaan, verkünde Ich euch diese Botschaft. Es soll ein Wunder geschehen an dieser Wallfahrtsstätte Meiner liebsten Mutter und Braut des Heiligen Geistes. Sie wird euch die Wahrheit durch den Heiligen Geist übermitteln. Sie ist die liebste Braut des Heiligen Geistes und Meine liebste Mutter und die Mutter Meines Sohnes Jesus Christus. Sie allein ist die Gottesgebärerin. Sie sollt ihr verehren und lieben.

In dieser Weihnachtszeit wird das kleine Jesulein in der Krippe noch viele Gnaden ausschütten. Kommt zum liebsten Jesulein in der Krippe. Noch ist die Weihnachtszeit in der wahren Kirche nicht beendet, sondern erst am 2. Februar - Maria Lichtmess - . In der modernistischen Kirche war dies bereits am 6. Januar der Fall. Das entspricht nicht der Wahrheit, Meine Geliebten.

Kehrt um, geliebte Priestersöhne! Ich liebe euch alle und möchte euch vor dem ewigen Abgrund bewahren! Lest diese Botschaften und befolgt sie und bleibt in der Göttlichen Liebe! Nochmals sage Ich euch: Kehrt um!

Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Seiner liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders auch mit dem Heiligen Josef, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne:
Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.



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