30. August 2009 Sonntag, der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

Anne:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Große Scharen von Engeln sind während des Heiligen Messopfers hineingezogen und noch mehr zur Heiligen Wandlung.

Der Himmlische Vater wird sprechen:
Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr. Sie übt weiterhin die Demut.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten, Meine Geliebten, heute möchte Ich das fortsetzen, was Ich gestern begonnen habe, nämlich die Aufdeckung der Sündenschuld Meiner geliebten Priester.

Mein geliebter Priestersohn Thomas, noch immer werbe Ich um deine Seele und du erfüllst Mir diese Bitte nicht. Du übst nicht den Gehorsam gegenüber deinem Himmlischen Vater. Warum hast du so große Menschenfurcht? Steht nicht dein Himmlischer Vater über allem? Glaubst du nicht daran? Hast du völlig deine Sendung an diesem Gebetsort vergessen? Gehorchst du nur noch den freimaurerischen Mächten, d.h. den satanischen Mächten? Warum kehrst du nicht um trotz vieler Ermahnungen, trotz vieler besonderer Botschaften, die Ich dir zukommen ließ?

Du verachtest Meine Botin. Du sprichst öffentlich über sie, dass sie nicht Meine Botschafterin ist, sondern in der Unwahrheit liegt. Warum kehrst du nicht um, trotzdem du erkennst, dass Meine geliebte Botin dieses nicht aus sich haben kann? Diese Botschaften sind so eindringlich, dass sie nie diese Worte aus eigener Kraft hätte aussprechen können. Sie spricht in Göttlicher Kraft und wiederholt nur Meine Worte, die Ich ihr eingebe.

Warum, Mein geliebter Priestersohn, hast du Meinen auserwählten Priester aus dieser Krypta hinaus gestoßen? Warum? Warum hast du dieses große Sakrileg gegen den Heiligen Geist begangen? Warum hast du nicht erkannt, dass Ich, der Himmlische Vater, dich leiten möchte und du dich von den Freimaurern nicht weiterhin beeinflussen lässt? Hast du nicht erkannt, dass in Meinem geliebten Priestersohn, Pfarrer Rudi, wie du ihn auch genannt hast, Gottes Kraft wirkt? Hast du es nicht in den vielen Jahren erkannt wie sehr Ich ihn führe und nicht er sich selbst? Wie könnte er nach diesen Verleumdungen durchhalten? Es wäre aus menschlicher Kraft unmöglich, und das weißt du, Mein geliebter Priestersohn Thomas. Trotz allem hast du dich weiterhin diesen freimaurerischen Mächten ausgesetzt.

Du hättest dir diesen Priester als Vorbild nehmen sollen. Hat er nicht vorbildlich an dieser Gebetsstätte gewirkt? Hat er nicht in allem diese Göttliche Kraft gezeigt? Warum wolltest du ihn zu Fall bringen durch die böse Macht? Warum hast du dich dieser besessenen Person, der Frau Weinmann, in die Hände gegeben und durch sie Meinen Priestersohn gestürzt, - Meinen auserwählten Priestersohn? Er ist nicht irgendjemand, sondern ein von Mir Auserwählter. Wie schwer wiegt diese Sünde. Wie viel Unheil hast du deshalb über diese Gebetsstätte gebracht, - wie viel Unheil. Wie viel Segen hätte dieser Priester bringen dürfen. Wie viel Gnaden hätte er ausschütten dürfen über die Gebetsstätte.

Warum hast du mitgewirkt an diesem Beichtverbot? Warum hast du dem nicht Einhalt geboten, obwohl du wusstest, wie segensreich er als Beichtvater gewirkt hat? Stunden über Stunden hat er im Beichtstuhl verbracht und die Menschen waren glücklich und erlöst.

Zusätzlich hast du ihm noch dieses Haus- und Platzverbot erteilt. Warum hast du dies noch mit deinem Domkapitular Wolfgang Hacker bekräftigt? Musstest du ihn auch noch zu Hilfe holen?

Hast du es nicht erkannt, welche große Gnade Mein auserwählter Priestersohn für dich sein könnte? War er nicht dein Freund? Hast du ihn nicht öffentlich als deinen Freund bezeichnet - öffentlich? Und dann wurde er zu deinem Feind. Wie ist das möglich, dass du so weit gesunken bist, Mein geliebter Priestersohn, den Ich zurück haben möchte? Deine Seele möchte Ich neu erobern. Ich muss dir diese große Sündenschuld vor Augen halten, damit du erkennst, dass Ich es bin, der Himmlische Vater, der dich retten möchte vor dem ewigen Verderben.

Hast du nicht an dieser Gebetsstätte große Unterschlagungen gemacht und hast dieser Gebetsstätte dadurch sehr geschadet? Willst du diese Beträge nicht zurück überweisen, die Mir gehören, Mir, dem Himmlischen Vater, der über diese Gebetsstätte wacht?

Warum hast du zusätzlich dem Alkohol zugesprochen, obwohl er dir bisher sehr geschadet hat? Willst du nicht von dieser Beziehung in Rom, dieser Stefanie, lassen? Warum verführst du sie weiterhin und lässt diese Beziehung nicht auslaufen? Warum versuchst du es nicht mit Meiner Kraft? Mit deiner Kraft ist es nicht machbar.

Ich, der Himmlische Vater, wache über allem. Wie sehr hast du den Heiligen Geist beleidigt. Du hast ihn verstoßen von dieser auserlesenen Gebetsstätte. Wie viele Menschen und Pilger hast du bereits getäuscht und in die Irre geführt, und du willst dies weiterhin tun?

Warum verachtest du Meinen auserwählten Priestersohn? Warum verachtest du ihn? Und warum willst du Mich erneut anklagen? Ist deine Sündenschuld nicht genug, die du auf dich geladen hast, - ist sie denn nicht genug? Muss Ich dich wirklich in die ewigen Abgründe hinab stürzen? Muss Ich zuschauen, wie du dich immer mehr dem Bösen zuwendest und nicht umkehren willst? Es liegt an deinem Willen, denn die Kraft bekommst du von deinem Himmlischen Vater.

Er würde dich nach einer reuigen Beichte wieder in Seine Arme schließen. Mein Sohn in der Dreieinigkeit möchte dich zurückerobern.

Gehe zunächst zur Anbetung, zur würdigen Anbetung nach einer reuigen Beichte - nicht vorher, denn du bist sündig geworden und du kannst nicht vor Mir mit dieser Sündenschuld bestehen. Ja, du bist ein Aussätziger geworden, wie das heutige Evangelium sagt. Doch Ich könnte dich befreien von allem Aussatz der Sünde, und Ich wünsche es von ganzem Herzen, ansonsten muss Ich dich stürzen. Dein ewiges Leben hast du dann verspielt. Dein zeitliches Leben willst du retten vor den freimaurerischen Mächten. Das liegt dir sehr am Herzen.

Hast du jemals an dein Ewiges Leben gedacht? Hast du jemals gedacht, wie du vor dem Richterstuhl erscheinen musst mit deiner großen Sündenschuld? Hast du das bedacht? Siehst du nicht, wie Ich um dich kämpfe und du dich weiterhin mit den Besessenen sogar an einen Tisch setzt? Bist du ganz von Sinnen? Hat dich dein Verstand auch bereits verlassen?

Ich liebe dich trotz allem, Mein Priestersohn, Mein geliebter Priestersohn. Wie sehr trauere Ich um dich, und wie viel Bitterkeit ist im Herzen Meiner geliebten Mutter, der Königin der Priester. Wie viele Tränen hat sie bereits um dich vergossen an dieser besonderen Gebetsstätte Wigratzbad.

Ich kann nicht anders, als diese Botschaften ins Internet zu setzen, damit es veröffentlicht wird, wie sehr Meine Gebetsstätte an die letzte Stelle durch dich gesetzt wird und du sie so verunehrst, dass sie keine weitere Frucht bringen kann und du weiterhin die Menschen täuschst und in die Irre gehen lässt.

Diesen Leiter Meines geliebten Senders, es ist Mein Sender, willst du auch täuschen und in die Irre führen. Willst du auch diesen mit hinabziehen?

Erkennst du es nicht, dass Ich es bin und Meine Botin diese Worte nie aussprechen könnte? Es wäre menschlich unmöglich, diese vielen Worte und diese Erkenntnisse zu haben. Sie wird diese Botschaften bis zum Ende Meines Kommens haben, weil es um die Gründung Meiner neuen Kirche geht. Und diese Sendung hat Meine Botin Anne. Sie hat versprochen, Mir treu zu bleiben mit ihrem Seelenführer und mit ihrer besonderen Gruppe, die alle den schweren Weg Meines Sohnes mitgehen bis zum Berg Golgotha. Bis an dessen Spitze wollen sie mitgehen. Und sie gehorchen in allen Schritten Mir.

Und nun möchte Ich euch segnen, Meine geliebte kleine auserwählte Schar. Wie sehr liebe Ich euch. Wie sehr drücke Ich euch an Mein Herz, an Mein Göttliches Herz und das Meiner geliebten Mutter. Wir sind vereint und lieben und segnen euch in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bedenkt, dass ihr von Ewigkeit her geliebt seid. Entwickelt keine Ängste! Ich bin in euren Herzen. Ich habe Meinen Thron dort aufgeschlagen. Ich stütze und leite euch mit eurer Himmlischen Mutter. Amen.
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